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Die Immobilien- und Bauwirtschaft steht unter Druck: Fachkräftemangel, Transformation, steigende Anforderungen an Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig bleibt ein enormes wirtschaftliches Potenzial vielfach ungenutzt – das zeigt ein aktueller Beitrag von Janina Stadel in der Immobilien Zeitung.
Im Artikel wird deutlich, dass die Branche zwar eine hohe Zahl weiblicher Beschäftigter aufweist, Frauen jedoch nach wie vor deutlich seltener in Führungspositionen vertreten sind. Dadurch gehen wichtige Perspektiven und Innovationsimpulse verloren – gerade in Zeiten, in denen Unternehmen dringend neue Ideen und Strategien brauchen.
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Rund ein Drittel der Beschäftigten in der Immobilienwirtschaft sind Frauen. Dennoch sind sie in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert. Während viele Frauen in operativen oder administrativen Funktionen tätig sind, sitzen sie deutlich seltener an den Stellen, an denen strategische Entscheidungen getroffen werden.
Diese ungleiche Verteilung wirkt sich nicht nur auf individuelle Karrierechancen aus – sie beeinflusst auch die Innovationsfähigkeit der gesamten Branche.
Ein zentraler Grund für diese Entwicklung liegt in strukturellen Rahmenbedingungen. Viele Frauen wechseln im Laufe ihrer Karriere – häufig nach der Familiengründung – in Teilzeitmodelle.
In vielen Unternehmen wird Verantwortung jedoch weiterhin stark mit Vollzeitpräsenz verbunden. Führungspositionen werden deshalb selten für Teilzeitkräfte konzipiert.
Aus der Praxis unserer Personalberatung beobachten wir genau diese Entwicklung:
Neue Führungsrollen werden meist für Vollzeitprofile geschaffen, während Teilzeitmodelle häufiger auf Fach- oder Spezialistenebene eingesetzt werden.
Dass gemischte Führungsteams wirtschaftlich erfolgreicher sein können, zeigen zahlreiche Studien. Unterschiedliche Perspektiven verbessern Entscheidungsprozesse, stärken Risikobewusstsein und fördern Innovation.
Gerade in einer Branche, die vor großen Transformationsaufgaben steht, kann Diversität deshalb zu einem echten Wettbewerbsvorteil werden.
Der aktuelle Artikel macht deutlich: Es geht nicht nur um Gleichstellung, sondern auch um wirtschaftliche Chancen.
Unternehmen, die Karrierewege flexibler gestalten, Führung neu denken und strukturelle Hürden abbauen, können langfristig:
Auch unsere aktuelle Sonderstudie „Equal Pay im Realitätscheck“ zeigt, dass Unterschiede in Vergütung und Karriere häufig strukturelle Ursachen haben – und nicht allein durch individuelle Entscheidungen entstehen.
Wer hier ansetzt, stärkt nicht nur Fairness im Unternehmen, sondern auch Vertrauen, Motivation und langfristiges Wachstum.
Den vollständigen Artikel von Janina Stadel lesen Sie in der Immobilien Zeitung:
https://www.iz.de/karriere/news/-die-wirtschaft-verschenkt-milliarden-2000041457
Sie möchten unsere vollständige Sonderstudie „Equal Pay im Realitätscheck – Geschlechterunterschiede in Vergütung, Karriere und Führung“ erhalten?
Dann schreiben Sie uns gerne eine Mail an nschwan@cobaltrecruitment.com.